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Aktuelles

Liebe Mitgliederinnen der kfd!

Für das kommende Jahr ist es uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich ein verlässliches Jahresprogramm zu planen. Alle Programmpunkte, die auf dem Bürger- und Heimatkalender gedruckt wurden, können so erst einmal nicht stattfinden.

Sobald wir wieder Veranstaltungen durchführen können, werden wir euch dieses per E-Mail und im Pfarrbrief und durch Aushänge an den bekannten Aushängen in Scharmede bekannt geben.

Ebenso müssen wir unsere Jahreshauptversammlung, die für den 05.Feb.2021 geplant war, verschieben. Somit muss auch die Vorstandswahl verschoben werden. Das Vorstandsteam hat sich bereit erklärt, bis zur nächsten Versammlung im Amt zu bleiben.

Wir wünschen euch ein gesegnetes Weihnachtsfest, trotz der schwierigen aktuellen Rahmenbedingungen und für das neue Jahr 2021 wünschen wir euch Gesundheit, Zufriedenheit und dass uns das kommende Jahr nach und nach Entlastung von der Pandemie bringen wird, so dass wir uns alle bald wieder sehen können.

Eure kfd-Scharmede

"Frau und Mutter" hat jetzt einen Namen: Junia

kfd-Bundesversammlung stimmt für Antrag auf Namensänderung ihrer Mitgliederzeitschrift – Erscheinungsweise ab 2021 alle zwei Monate.

Ab dem kommenden Jahr wird die Publikation "Frau und Mutter" in "Junia" umbenannt.

Hintergrund: Der Name "Junia"

Der neue Name "Junia" ist zurückzuführen auf eine Apostelin der frühen Kirche, die schon Paulus als "herausragend unter den Aposteln" erwähnte, die aber über Jahrhunderte unsichtbar und in der katholischen Kirche zum Mann, zu "Junias" gemacht wurde.

Junia war eine der ersten verfolgten Christinnen, deren Rehabilitierung dank der Arbeit zweier Theologinnen, Elisabeth Schüssler und Bernadette Brooten, in den 1970er Jahren angestoßen wurde.

Erst 2016 wurde Junia offiziell in die neue Einheitsübersetzung der Bibel aufgenommen und als Frau und Apostelin benannt.

Bis zum Jahresende wird die "Frau und Mutter" wie gewohnt erscheinen. Die letzte Ausgabe wird im Dezember 2020 den Übergang zu "Junia" markieren, die ab 2021 in neuer Gestaltung und Form alle zwei Monate aufgelegt wird.

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Januar

manchmal

manchmal traue ich mich und traue gott zu dass er da ist- irgendwie, irgendwo für mich

manchmal spüre ich dass fester grund ist wo vorher schwanken war

manchmal glaube ich dass meine schwäche mit ihm zur stärke werden kann manchmal

 

Barbara Rehm